Ein hochsensibles Kind kann manchmal eine große Herausforderung sein. Fragst Du Dich auch manchmal was Du für Dein Kind NOCH tun könntest?

Eine wichtige Frage, die Du Dir stellen solltest: Was genau bedeutet es, mit meinem Kind in Resonanz zu sein? Ich möchte es Dir bildlich etwas näherbringen. Stelle Dir vor, Du badest mit Deinem Kind in einem Teich. Ihr steht beide ganz still und nichts bewegt sich. Das Wasser ist flach und ganz ruhig. Dann bewegst Du Dich und es bilden sich Wasserringe, also kleine Wellen, die bis zu Deinem Kind gelangen. Das gleiche geschieht, wenn Dein Kind sich bewegt. So kannst Du Dir auch Deine Familie vorstellen. Wenn Du Unerledigtes in Deiner Vergangenheit hast, das einen Einfluss auf Deine Familie hat, dann fühlt das jedes Familienmitglied. Wie die Wellen in unserem Beispiel im Wasser, nur sehen wir es im Leben nicht.

Wenn Dein hochsensibles Kind hibbelig und unruhig ist, kann eine Ursache sein, dass Dein Kind die Energie zu Hause nicht erträgt. Möglicherweise stehen die Eltern nicht für sich ein und gewähren sich ihre Freiräume nicht. Was Mutter oder Vater erlebt haben, Traumen, Depression oder ein schlechtes Familienklima in ihrer Kindheit, geben sie unbewusst mit ihrem Verhalten an das Kind weiter. Es entsteht eine gedrückte Energie, die vor allem das hochsensible Kind in Form von Desorientiertheit, Hyperaktivität oder Teilnahmslosigkeit ausdrückt.

Um mehr Ruhe und Verständnis in Deine Familie zu bringen, kannst Du Dir folgende 5 Fragen stellen:

1. Wie geht es mir?

Kennst Du das auch, dass Deine Kinder streiten? Sie scheinen genau zu fühlen, wann Du es überhaupt nicht ertragen magst. Genau in diesen Momenten passieren die größten Streitereien und Auseinandersetzungen. Frage Dich wie Du Dich gerade fühlst? Bist Du froh und glücklich so wie alles Läuft oder möchtest Du am aller liebsten jetzt sofort eine längere Pause haben?

2. Was möchte ich gerne anders haben?

Hast auch Du schon mal erlebt, dass Deine Kinder irgend etwas anstellen das sie nun wirklich nicht sollen und Du läufst total am Limit und magst jetzt nicht auch noch das Problem bewältigen müssen? Wie sieht Dein Traumalltag aus? Morgens mehr Ruhe? Dein hochsensibles Kind ausgeglichen? Selbst mehr Auszeiten haben?

3. Wie möchte ich, dass meine Familie in 5 Jahren „aussieht“?

Ich weiß, eigentlich möchte das niemand so gerne glauben, dass Die Kinder mit einem selbst in Resonanz sind. Fragst Du Dich vielleicht auch oft: Was soll nur das Verhalten meines Kindes mit meinem Innersten zu tun haben? Sitzt die Lösung meiner Probleme mit meinem Kind wirklich bei mir? Was wenn Du jetzt zurückdenkst an die Zeit bevor Du Kinder hattest, hast Du Dir da auch vorgestellt wie so ein Familienleben aussehen könnte? Wie wünschst Du Dir Deine Familie in 5 Jahren?

4. Was ist mir wichtig?

Vielleicht hast auch Du als Kind diverse Erwartungen Deiner Eltern erfüllen sollen. Wie hat sich das für Dich angefühlt? Hast Du gerne gemacht, was Deine Eltern von Dir erwartet oder verlangt haben? Oder hast Du, gerade weil Deine Eltern etwas wollten, komplett was anderes gemacht? Frage Dich: Was möchte ich von meinem Kind? Was soll es lernen? Wie soll es sein?

5. Wenn Du auf Deine Kindheit schaust, was hast Du erlebt, dass Du Deinem Kind keinesfalls wĂĽnschst?

Hochsensible Kinder reagieren noch mehr darauf, wie Du selbst Deine Kindheit erlebt hast. Das wird unbewusst auf Dein Kind übertragen. In welchem Umfeld bist Du aufgewachsen? Hat man Dir zugehört? Und, wie behandelst Du heute Dein hochsensibles Kind im Vergleich?

Ich helfe Dir Deine Unsicherheit, Hilflosigkeit und Frustration in der Erziehung Deines hochsensiblen Kindes hinter Dir zu lassen und Dein Kind bedĂĽrfnisorientiert zu erziehen und endlich wieder Freude in Dein Familienleben bringen.

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